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Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (6/9)

Adi Arnold, Chef Marketing/Sponsoring und Gaben

Adi Arnold hat für das Schützenfest in akribischer Kleinarbeit die Sponsoren zum Mitmachen motiviert, zusammen mit den Verantwortlichen der Trägervereine hat er einen stattlichen Gabentempel zusammengestellt und ein attraktives Sortiment an Erinnerungspreisen beschafft. Auch für die Inserate im Schiessplan war Adi Arnold zuständig. Während des Fests ist er besorgt, dass möglichst keine Erinnerungspreise ausgehen und er freut sich auch an den diversen Besuchen auf den Schiessständen. Adi Arnold ist ein erfolgreicher Gewehrschütze auf alle Distanzen. Heute liegt sein Schwergewicht auf dem Training der Urner Nachwuchstalente im Kantonalkader. Er arbeitet als Leiter der Fachstelle Wanderweg und Bike des Kantons Uri. In seiner Freizeit engagiert er sich für den Schiesssport, wandert und geht gern aufs Bike. Drei Fragen an ihn:

Welches sind die grössten Herausforderungen, die Du in Deinem Ressort zu bewältigen hattest respektive hast?

Sicher die Akquisition der Sponsoren und Gabenspender. Die Unsicherheit während der Corona Pandemie war für die lokalen Gabensammler gross und erforderte eine gute Koordination der Anfragen. Für die Gabensammlung kam uns die Verschiebung des Schützenfestes um ein Jahr auf 2022 sicher entgegen.

Sponsoring abschliessen, Gaben sammeln und Inserate werben waren Deine Hauptaufgaben. Das Ergebnis darf sich sehen lassen. Welche Erfahrungen hast Du auf Deinen «Sammeltouren» gemacht?

Das Ressort Marketing/Sponsoring erfordert Fleiss und eine Portion Hartnäckigkeit. Meine Erfahrungen sind durchwegs positiv. Natürlich gab es auch Absagen, jedoch konnten wir die Anfragen grossmehrheitlich mit einem Sponsoring, Inserat, Natural- oder Bargabe abschliessen.

Du hast am ersten Festwochenende alle Stände besucht. Welches sind Deine Eindrücke?

Der Schiessbetrieb ist auf allen Anlagen sehr gut angelaufen. Vereinzelt kam es zu kurzfristigen Störungen der elektronischen Trefferanzeigen, die jedoch umgehend behoben wurden. Die Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz wurden auf den Schiessplätzen herzlich empfangen. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause waren die Teilnehmer sichtlich begeistert, wieder an einem Kantonalschützenfest dabei zu sein. Persönlich hatte ich auf den Schiessplätzen viele spannende Begegnungen und Gespräche mit Schützeninnen und Schützen. Weiter durften wir den Funktionären und Helfern auf den Schiessplätzen die Wertschätzung und Anerkennung für die geleisteten Arbeiten bekunden.

Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (5/9)

Thomas Imholz, Stabsdienste

Thomas Imholz übernimmt im OK die Aufgaben des Chefs Stabsdienste. Er ist zuständig für das Juristische, für Verträge und Vereinbarungen. Während des Fests ist er die Ansprechstelle des OK im Festzentrum. Thomas Imholz ist in Isenthal aufgewachsen und wohnt seit einigen Jahren in Altdorf. Er arbeitet als Oberstaatsanwalt des Kantons Uri. In seiner Freizeit widmet er sich seiner Familie und zählt das Tanzen zu seinen Hobbys. Drei Fragen an ihn:

Welches sind die grössten Herausforderungen, die Du in Deinem Ressort zu bewältigen hattest respektive hast?

Eine der ersten Aufgaben war es, die Erreichbarkeit für die eingehende Post zu gewährleisten. Danach galt es, diverse verbindliche Vereinbarungen mit den Beteiligten abzuschliessen. Für ein Fest dieser Grössenordnung braucht es zu guter Letzt auch eine passende Versicherung. Mit den USS-Versicherungen (Sportversicherung des Schiesswesens) dürfen wir auf eine kompetente und verlässliche Partnerin zählen. Wir hoffen jedoch, dass wir das Fest ohne grössere Zwischenfälle durchführen und abschliessen können. Während des Festes werde ich im Festzentrum in Seedorf die Anfragen der Schützinnen und Schützen – sei es telefonisch oder per Mail - beantworten und immer dort aushelfen, wo es gerade nötig ist.

Du hast auch das letzte «Kantonale» 2011 als OK-Mitglied erlebt. Was hat sich seither verändert?

Im Grunde nicht viel. Die Aufgaben ähneln sich, und auch das Ziel ist dasselbe geblieben: Wir wollen den rund 9'000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz ein unvergessliches Fest bereiten. Das ist eine schöne und dankbare Aufgabe. Ich durfte zur Erreichung dieses Zieles in den vergangenen Jahren in einem kollegialen, konstruktiven und zielorientierten Team mitarbeiten, was eine tolle Erfahrung war. Erschwerend kam diesmal die pandemiebedingte Planungsunsicherheit hinzu, die gar zu einer Verschiebung des ganzen Festes um ein Jahr geführt hat. So ein Szenario wäre 2011 noch undenkbar gewesen.

Welches sind Deine Eindrücke vom ersten Festwochenende? Läuft alles wie geplant?

Das Fest ist gut angelaufen. Man spürt die Freude der Schützinnen und Schützen, wieder einmal ein Schützenfest im normalen Rahmen erleben zu dürfen. Und wir konnten auch bereits einige Komplimente entgegennehmen, was uns sehr gefreut hat. Natürlich gab es am ersten Wochenende auch gewisse «Kinderkrankheiten», aber das ist normal und diese konnten mit viel Engagement und Kreativität gelöst werden. Es war insgesamt ein sehr erfolgreiches erstes Wochenende, das mit dem Besuch von Bundesrat Ueli Maurer einen ersten Höhepunkt verzeichnen durfte.

Das Schützenfest hat begonnen!

Punkt 8.00 Uhr wurde am Freitag, 24. Juni 2022, das Urner Kantonale Schützenfest eröffnet. Nach über vier Jahren Vorbereitungszeit, beginnen jetzt die zehn Schiesstage. Diese sind auf die kommenden drei Wochenenden verteilt. Das OK hat sich heute Vormittag zur letzten Checksitzung getroffen. OK-Präsident Urban Camenzind meldet: «Wir sind bereit und freuen uns auf die rund 9’000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz. Wir wollen ihnen bei ihrem Besuch im Kanton Uri bleibende Erinnerungen hinterlassen. Ich wünsche uns allen ein unfallfreies Fest, den Schiessenden viel Erfolg und viele positive Kontakte untereinander.»

Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (4/9)

Christian Simmen, Kantonalpräsident und OK-Vizepräsident

Christian Simmen ist als Kantonalpräsident der höchste Urner Schütze. Im OK übernimmt er den Posten des OK-Vizepräsidenten. Er sorgt für die richtigen Kontakte, ist zuständig für die Beschaffung von Auszeichnungen und weiteren Materialien. Wenn nötig, agiert er auch als Bindeglied des OK zum Kantonalen Schützenverband. Christian Simmen wohnt in Schattdorf und arbeitet als Cluster Director of Engineering für die Hotels Chedi in Andermatt und Radisson Blu Andermatt. In seiner Freizeit schiesst er gern Pistole – zeitweise lehrt er aber auch Gewehrschützen das Fürchten. Drei Fragen an ihn:

Welches sind die grössten Herausforderungen, die Du in Deinem Ressort zu bewältigen hattest respektive hast?

Meine Arbeit mit und um das Schützenfest startete schon, bevor das OK zusammengestellt war. Ein Organisationskomitee zu finden und zusammen zu stellen, das war zu Beginn wohl die anspruchsvollste Aufgabe. Als erstes musste ein Präsident gefunden werden. Hier hatten wir das grosse Glück, mit unseren Volkswirtschaftsdirektor Regierungsrat Urban Camenzind einerseits einen gut vernetzen Politiker zu finden. Anderseits ist Urban auch aktiver Schütze und «weiss um was es geht». Hier fanden wir also tatsächlich «dr Fiifer und z Weggli». Dann hatten wir das grosse Glück, für das OK fünf Leute gewinnen zu können, die schon im Jahr 2011 im Organisationskomitee aktiv waren. Das war dann das Sahnehäubchen obendrauf. Ich freue mich sehr und bin stolz darauf, Mitglied in einem solchen Team zu sein.

Am KSFUR nehmen rund 9000 Schiessende teil. Wie erklärst Du Dir den Umstand, dass die Teilnahme am Urner Kantonalen Schützenfest fast schon traditionellerweise sehr begehrt ist?

Ich sehe hier vier Punkte, die für uns sprechen. Als erstes «wir Urner» als Volk. Ich glaube, wir kommen mit unserer Art bei sehr vielen Leuten gut an und sind beliebt. Zweites war das letzte Kantonale Schützenfest im Kanton Uri vor 11 Jahren. In der Regel führen wir die Schützenfeste alle 10 Jahre durch, das erzeugt also eine gewisse «Verknappung» und die Schützen kommen gern wieder einmal nach Uri. Drittens liegt der Kanton Uri zentral und ist sehr gut erreichbar. Zuletzt bin ich überzeugt, dass die Schützen nach zwei Jahren Corona und nach dem dezentralen «Eidgenössischen» darauf brennen, wieder mal ein richtiges Kantonalschützenfest besuchen zu können.

Worauf bist Du im Zusammenhang mit dem «Kantonalen» am meisten gespannt?

Gespannt bin ich, ob alles so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich bin gespannt auf die Schützinnen und Schützen. Ich bin gespannt auf die hoffentlich vielen guten Rückmeldungen und auf die Kommentare der «Nörgeler». Ich bin auch gespannt auf die Reaktionen der Besucherinnen und Besucher auf unsere Gaben und unseren sehr schönen Gabentempel.

Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (3/9)

Paul Zwyer, Chef Verkehr und Logistik

Paul Zwyer koordiniert Verkehrsfragen, betreibt Parkplätze für die Gäste im Festzentrum und sorgt dafür, dass die richtigen Dinge zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind. Er wohnt in Sisikon und arbeitet bei der Steuerverwaltung Uri. In seiner Freizeit ist er ein eifriger Gewehrschütze in den Reihen des Schützenvereins Sisikon. Drei Fragen an ihn:

Welches sind die grössten Herausforderungen, die Du in Deinem Ressort zu bewältigen hattest respektive hast?

Beim letzten Urner Kant. Schützenfest im 2011 war unser Festzentrum auch in Seedorf. Seit damals hat sich sehr vieles in der Umgebung der Rollerhalle verändert. Es war deshalb nicht einfach, genügend Parkplätze für die Festbesucher bereitzustellen.

Welchen Rat gibst Du den Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz, die vom Festzentrum in Seedorf auf die Stände fahren müssen, wo sie ihr Programm absolvieren?

Praktisch alle Schützinnen und Schützen kommen zuerst ins Festzentrum nach Seedorf. Dort hängen wir jeweils die aktuellen Verkehrsempfehlungen aus. Auch sind alle gebeten, der Beschilderung des KSFUR 2022 zu folgen. Bei Fahrten zu den Schiessplätzen in Silenen, Amsteg und ins Oberland empfehlen wir, die Autobahn zu meiden.

Die Elektronik hat auch in der Arbeit des OK Einzug gehalten. So werden beispielsweise alle Resultate zeitgleich oder noch am selben Tag elektronisch in die Festzentrale übermittelt. Welche logistischen Aufgaben stellen sich Dir dennoch während des Schützenfests?

Die Parkplatzorganisation muss klappen, vor allem auch bei schlechtem Wetter. Im Festzentrum gilt es in meinem Ressort, den Überblick von der Entsorgung bis hin zu den WC-Anlagen zu behalten. Dabei werde ich zum Glück von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt!

Warner und Standaufsichten bereiten sich auf ihre Aufgaben vor

In den Tagen vor dem Urner Kantonalen Schützenfest werden auf allen Schiessplätzen die Funktionärinnen und Funktionäre geschult. Warnerinnen und Warner, Standaufsichten und weitere für einen reibungslosen Schiessbetrieb erforderliche Personen erhalten ihre Instruktionen. So wurden am Montagabend, 20. Juni 2022, die Warnerinnen und Warner im Umgang mit den Schiessbüchlein und mit der elektronischen Scheibenanlage instruiert. Der Startschuss zum Urner «Kantonalen» fällt am Freitag, 24. Juni 2022.

Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (2/9)

Peter Planzer, Chef Schiessen

Peter Planzer ist für den Bereich Schiessen zuständig. Er ist das Bindeglied des OK zum Verantwortlichen für die Schiesskompatibilität, Fredy Baschung. Unter seiner Aegide ist der 152 Seiten starke Schiessplan mit den zahlreichen Stichen entstanden. Peter Planzer ist pensionierter Bundesangestellter, wohnhaft in Erstfeld, und ein passionierter Pistolenschütze. Drei Fragen an ihn:

Du bist nicht das erste Mal im OK eines Kantonalschützenfests. War es für Dich immer klar, dass Du wieder mit dabei bist?

Als sehr aktives Vereinsmitglied ist es für mich selbstverständlich, dass ich bei einem solchen Anlass auf irgendeine Art mitmachen werde. Dass es nach dem letzten Kantonalen 2011 wieder das Ressort Schiessen im OK ist, hat sicher mit der personellen Zusammensetzung zu tun. Sind doch fünf OK Mitglieder vom letzten Mal dabei.

Du bist «von Haus aus» ein Pistolenschütze. Als Chef Schiessen bist Du auch für die Gewehrschützinnen und –schützen zuständig. Stellst Du Unterschiede zwischen Gewehr- und Pistolenschützen fest?

Grundsätzlich nicht, bei allen Distanzen ist der Wunsch da, die Mitte zu treffen. Da es mehr Gewehr Schützen gibt, fragen diese auch früher nach, melden sich früher an, usw. Der Pistolenschütze agiert eher gemächlich. Seine Dynamik zeigt er dann aber zum Beispiel im 25m Schiessstand bei den Stichen 2 x 5 Schuss in 30 Sekunden.

Inwieweit haben sich die Arbeiten im Ressort Schiessen über die Jahre verändert?

Die allgemeinen Arbeiten sind gleichgeblieben. Heute wird aber viel mehr über Internet, Mail, WhatsApp, usw. kommuniziert. Sowohl innerhalb des OK als auch mit den Schützen. Einen Schiessplan in Papierform wird es nicht mehr in grossen Auflagen geben. Im Gewehrbereich gibt es heute mehr Kategorien und Stellungserleichterungen, was die Arbeit in den Schiessständen nicht erleichtert.

Schützenfest als «Gast&Geber» gibt willkommene Impulse für die Wirtschaft

Das OK des Urner Kantonalen Schützenfests macht mit bei der Kampagne «Gast&Geber» der beiden Urner Tourismusorganisationen. Das Kantonale Schützenfest leistet diesen Sommer einen beachtlichen Beitrag zum Tourismus im Kanton Uri. Den rund 9000 angemeldeten Schützinnen und Schützen und zahlreichen Schlachtenbummlern und Angehörigen, die die Teilnehmenden begleiten, soll es im Festzentrum, auf den Wettkampfständen und generell im Kanton Uri wohl sein und sie sollen sich als Gäste willkommen fühlen.

Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Urnerinnen und Urner für den Tourismus in unserem Kanton zu sensibilisieren und ihnen aufzuzeigen, wie dieser die Wirtschaft ankurbelt. Dazu tragen auch die vielfältigen und zahlreichen Veranstaltungen von der Fasnacht über die Chilbi bis zu Theaterinszenierungen und Open Airs bei, die Uri zur attraktiven Ferien- und Freizeitregion machen.

Die Ziele der Kampagne decken sich mit den Aktivitäten des Schützenfest-OKs. OK-Präsident Urban Camenzind hält fest: «Unser OK trägt die Botschaften mit und wir werden uns dafür einsetzen. Generell leistet unser Schützenfest einen wertvollen Beitrag, indem wir einheimische Produkte im grossen Stil im Gabentempel anbieten. Auch in der Gastronomie im Festzentrum und auf den Schiessplätzen sind wir bestrebt, einheimische Produkte zu servieren.» Im Festzentrum in Seedorf wird während der gesamten Dauer des Schützenfests für «Gast&Geber» geworben um die Botschaft über den attraktiven Kanton Uri in die ganze Schweiz hinauszutragen.

Weitere Infos: https://www.gastundgeber.ch

Unsere Mini-Serie: Drei Fragen an die OK-Mitglieder (1/9)

Belinda Simmen, OK-Sekretariat/Vertreterin Kantonalschützenverband

Belinda Simmen ist Dreh- und Angelpunkt im neunköpfigen OK des Schützenfests. Seit vier Jahren ist sie verantwortlich für den «Papierkram», das heisst, Einladungen, Protokolle, Pendenzenlisten. In ihrer Funktion erinnert die passionierte Pistolenschützin die OK-Mitglieder immer wieder charmant an Termine und Traktanden … Belinda Simmen wohnt in Schattdorf, ist verheiratetet und beruflich ist sie Gemeindeschreiberin von Realp. Drei Fragen an sie:

Wie kamst Du dazu, im OK des KSFUR mitzuarbeiten?

Bereits an den letzten beiden Urner Kantonalschützenfesten dufte ich als Funktionärin im Festzentrum mithelfen. Als die Anfrage von OK-Präsident Regierungsrat Urban Camenzind kam, war für mich schnell klar, dass ich die ehrenvolle Aufgabe im OK mitzuarbeiten, antreten möchte.

Worauf freust Du Dich am meisten im Zusammenhang mit dem Schützenfest?

Ich freue mich auf den persönlichen Austausch mit den Schützinnen und den Schützen im Festzentrum und im Schiesstand. Ich werde mich mit ihnen über gute Resultate freuen und ein offenes Ohr dafür haben, weshalb es vielleicht auch einmal nicht für ein Spitzenresultat gereicht hat.

Welche Arbeiten stehen für Dich noch an, bevor es am 24. Juni losgeht?

Das Einrichten des Büros im Festzentrum wird sicher noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Die intensivste Zeit wird jedoch bestimmt während des Festes auf mich zukommen. Die lange Präsenzzeit sowie die vielen zu beantwortenden Fragen der Schützinnen und Schützen bringen eine grosse Arbeit mit sich.

Erfolgreicher Sponsoren- und Behördenanlass in Seedorf

Urban Camenzind durfte seitens des OK die Gäste im Seerestaurant begrüssen.

OK-Präsident Urban Camenzind versuchte sich gleich selber am Lasergewehr ...

Sandra Arnold und Leonie Zurfluh beim Demo-Wettkampf.

Präzision ist das Wichtigste.

Am Samstag, 11. Juni 2022, lud das OK des Kantonalen Schützenfests die Sponsoren- und Behördenvertreterinnen und -vertreter zum Sponsoren- und Behördenanlass ins Seerestaurant nach Seedorf ein. Bei prächtigen Bedingungen durfte OK-Präsident Urban Camenzind den Stand der Vorbereitungen für das Fest präsentieren. Vom 24. Juni bis am 10. Juli 2022 werden rund 9’000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz am Urner «Kantonalen» teilnehmen.

Auch volkswirtschaftlich hat das Schützenfest einen spürbaren Effekt: Viele übernachten im Kanton Uri, teils in Begleitung ihrer Familien, und im Gabentempel können die Schiessenden Urner Produkte im Umfang von schätzungsweise rund 80'000 Franken gewinnen. Der Wert des Gabentempels wird zudem rund 100'000 Franken betragen. Adi Arnold als Chef Sponsoring zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Gabensammlung.

Beat Stadler, Finanzchef, erklärte den Gästen einiges zum Ablauf des Schützenfests. Die Waffenkontrolle findet für alle im Festzentrum in der Rollerhalle in Seedorf statt. Anschliessend verteilen sich die Schiessenden auf die ihnen zugewiesenen Schiessplätze, wo sie den Hauptteil ihres Aufenthalts verbringen.

Zum Abschluss des Anlasses gaben die beiden Nachwuchsschützinnen Sandra Arnold und Leonie Zurfluh einen Einblick in ihr Können. Im Rahmen eines Laser-Wettkampfs konnten die Gäste den Zielverlauf und die Schussabgabe auf einem Monitor in Echtzeit mitverfolgen. Einige OK-Mitglieder und Gäste liessen es sich danach nicht nehmen, selber einen Versuch mit dem Laser-Simulator zu machen.

Erfreulicher Stand der Anmeldungen – es sind noch Scheiben frei

Medienmitteilung vom 13. März 2022

Das Urner Kantonale Schützenfest findet vom 24.-27. Juni, vom 1.-3. und vom 8.-10. Juli 2022 statt. An der OK Sitzung von vergangener Woche liess sich das OK vom Beauftragten für die Anmeldungen und für die Scheibenzuteilung, Fredy Baschung, informieren. Der Anmeldestand liegt leicht über den Erwartungen. OK-Präsident und Landammann Urban Camenzind konnte nach der Sitzung festhalten: «Wir werden die budgetierten Anmeldungen voraussichtlich bis Ende März erreicht haben. Das Ende der Corona-Restriktionen hat zu mehreren Anmeldungen von Gesellschaften geführt, die sich erst jetzt für eine Teilnahme an unserem Fest entschieden haben.» Ein Blick auf die Rangeurauslastung auf https://www.shoot.ch/resultat/resksf.aspx?resid=URKSF2022 zeigt, dass das die Scheiben am 2. und am 3. Juli 2022 bereits vollständig ausgebucht sind. An den anderen Wochenenden und an Wochentagen besteht jedoch noch Kapazität zur Anmeldung.

Urban Camenzind: «Wir freuen uns über jede weitere Anmeldung und auf ein sportlich und kameradschaftlich hervorragendes Fest». Voraussichtlich wird das Urner Kantonale Schützenfest somit über 8'000 Schützinnen und Schützen in den Kanton Uri führen. Viele Vereine verbinden diesen Anlass mit einem zum Teil mehrtätigen Vereins- und Familienausflug, so dass ca. 2’000 bis 3’000 zusätzliche Gäste in unseren Kanton reisen werden. Nebst der sportlichen Komponente hat das Fest somit auch eine nicht geringe volkswirtschaftliche Bedeutung, und zwar für alle Urner Gemeinden (Tourismus, Gastro, Seilbahnen, Einkauf von Erinnerungs-Preisen aus der Region etc.).

Das Festzentrum ist wie schon bei der letzten Austragung im Jahr 2011 in der Rollhockeyhalle in Seedorf. Während der Dauer des Festes werden dort die zu gewinnenden Gaben ausgestellt. Auch eine öffentlich zugängliche Festwirtschaft wird dort betrieben. Geschossen wird auf voraussichtlich 15 Schiessplätzen in Uri und Nidwalden auf die Distanzen 300 m sowie 50/25 m.

Die Anmeldeunterlagen inklusive Schiessplan sind auf der Homepage www.ksfur2022.ch publiziert.

Im Auftrag des OK:

Adrian Zurfluh, Ressort Presse/Anlässe

Das Anmeldefenster für das 25. Urner Kantonale Schützenfest 2022 ist offen

Medienmitteilung vom 16. Dezember 2021

Das Urner Kantonale Schützenfest findet im kommenden Jahr vom 24.-27. Juni, vom 1.-3. und vom 8.-10. Juli 2022 statt. Das Festzentrum ist wie schon bei der letzten Austragung im Jahr 2011 in der Rollhockeyhalle in Seedorf. Geschossen wird auf voraussichtlich 15 Schiessplätzen in Uri und Nidwalden auf die Distanzen 300 m sowie 50/25 m.

Die Anmeldeunterlagen inklusive Schiessplan sind auf der Homepage www.ksfur2022.ch publiziert. Der Post Versand an die gemeldeten Sektionen erfolgte Ende November. Am Mittwoch, 15. Dezember 2021, ging ebenfalls das Anmeldefenster auf der Homepage online. Das OK unter der Leitung von Landammann Urban Camenzind, Bürglen, erwartet ein grosses Interesse von Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz. Deshalb wird eine zügige Anmeldung empfohlen.

Das OK ist erfreut, dass insgesamt 13 involvierte Schützenvereine das Schützenfest im Jahr 2022 mittragen. Das Organisationskomitee mit dem Trägerverein 25. Urner Kantonalschützenfest wird alles daransetzen, das Fest an insgesamt zehn Schiesstagen tadellos zu organisieren und allen Schützinnen und Schützen sowie den zahlreichen Gästen einen unvergesslichen Anlass zu bieten.

Aktuelle Infos zum 25. Urner Kantonalschützenfest finden Sie unter www.ksfur2022.ch. Der Kanton Uri eignet sich auch für Nichtschützinnen und Nichtschützen oder Supporterinnen und Supporter für einen ein- oder mehrtägigen Ausflug. Dazu pflegt das OK eine Partnerschaft mit Uri Tourismus. Nähere Infos dazu sind ebenfalls auf der Homepage aufgeschaltet.

Im Auftrag des OK:

Adrian Zurfluh, Ressort Presse/Anlässe


Das OK des 25. Urner Kantonalen Schützenfests ist seit 2019 im Einsatz: (von links) Adrian Zurfluh, Paul Zwyer, OK-Präsident Urban Camenzind, Kantonalpräsident Christian Simmen, Belinda Simmen, Beat Stadler, Peter Planzer, Thomas Imholz und Adi Arnold.

Das 25. Urner Kantonale Schützenfest findet 2022 statt

Medientext vom 17. Mai 2021

Das Urner Kantonale Schützenfest wird definitiv im Jahr 2022 stattfinden. Nachdem das Eidgenössische Schützenfest in Luzern dieses Jahr in dezentraler Form in der ganzen Schweiz stattfinden wird, ist der Weg im Jahr 2022 frei für die Urner Organisatoren. Es wird vom 24.-27. Juni, vom 1.-3. und vom 8.-10. Juli 2022 auf diesen Schiessplätzen geschossen. Infolge des zu erwartenden grossen Interesses von Schützinnen und Schützen werden auch weitere Stände im Kanton Nidwalden dazukommen. Das Festzentrum befindet sich in der Rollhockeyhalle in Seedorf. Insgesamt werden über 10'000 Schützinnen und Schützen im Kanton Uri erwartet.

Das OK unter der Leitung von Landammann Urban Camenzind, Bürglen, ist erfreut, dass alle 13 involvierten Schützenvereine das Schützenfest auch im Jahr 2022 wie geplant mittragen.

Das Organisationskomitee mit dem Trägerverein 25. Urner Kantonalschützenfest wird alles daransetzen, das Fest im Jahr 2022 an insgesamt zehn Schiesstagen tadellos zu organisieren und allen Schützinnen und Schützen sowie den zahlreichen Gästen einen unvergesslichen Anlass zu bieten. Derzeit werden der Schiessplan erarbeitet und die Sponsorenverträge abgeschlossen. In den nächsten Wochen beginnen die Gabensammlerinnen und Gabensammler in den Gemeinden mit der Sammlung der Natural- und Bargaben.

Im Auftrag des OK: Adrian Zurfluh, Ressort Presse/Anlässe

11 Jahre nach 2011 ...

Das letzte Urner Kantonale Schützenfest fand im Jahr 2011 statt. Dieses bleibt im Kanton Uri und bei den zahlreichen Gästen aus der ganzen Schweiz in bester Erinnerung. Rund die Hälfte des damaligen OK ist auch bei der Organisation im Jahr 2022 wieder dabei.

Das OK und die Trägervereine 2022

Gründungsvereinbarung unterzeichnet

Am Donnerstag, 7. März 2019, wurde in Seedorf die Gründungsvereinbarung für das Kantonalschützenfest unterzeichnet.

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